Die Härtereien Reese
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    Aufsatz: Ist bei verzugsempfindlichen Teilen
     eine Substitution der Einsatzhärtung durch
     Nitrieren möglich? 
        Günter Liebmann                erschienen in: STAHL 2001, Nr. 3, S. 33-36. 
   


Zur Reduzierung von Maß- und Formänderungen kann das Einsatzhärten nicht ohne bauteilbezogene Analysen und gegebenenfalls ergänzende Feldversuche durch das Nitrieren ersetzt werden. Zwei Beispiele aus der Praxis zeigen, daß aber Substitutionen durchaus möglich sind. Erfolgversprechende Ergebnisse werden dann erreicht, wenn eine enge Zusammenarbeit zwischen Bauteilhersteller, Werkstoffachmann und Wärmebehandler zustande kommt.

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[ 4 Seiten, Dateigröße: 550 KB ]      

Autor dieses Beitrags:
Dr.-Ing. G. Liebmann, geb. 1932, studierte extern Werkstofftechnik an der Bergakademie Freiberg und promovierte an der gleicher Ausbildungsstätte im Jahr 1979. Bis 1991 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Werkstofflabor des VEB Carl Zeiss Jena (später Jenoptik GmbH) tätig und leitete dort das Fachgebiet Wärmebehandlung. Ende 1991 übernahm er die technische Leitung der Härterei Reese Weimar GmbH & Co. KG und ist dort seit 1992 als Prokurist tätig. 1996 wurde er in den Vorstand der AWT gewählt.
     
     
     
   

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